20 Jahre K86 und Tuntenhaus

Am 31. Juli 2010 feiern das Hausprojekt K86 (Kastanienallee 86) und das dortige Tuntenhaus (Infos) ihr 20jähriges Bestehen. Ab 20 Uhr wird zum Tuntenhaus- und Hoffest geladen. Das Hausprojekt K86 ist - wie viele andere Projekte in Ost-Berlin - aus einer Hausbesetzung in den bewegten Monaten nach dem Fall der Mauer 1990 besetzt wurden. Nach der Räumung der Mainzer Straße zog ein Großteil der Bewohner_innen des dortigen Tuntenhaus in die besetzte K86 um und führten das Projekt dort weiter. Neben dem Tuntenhaus beherbergt die K86 auch den linken Buchladen Schwarze Risse und das Café-Kollektiv Morgenrot.

Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 14:15 Uhr

   

Rassistischer-Angriff in Berlin Prenzlauer Berg

In der Nacht vom 22.05.10 auf den 23.05.2010 kam es in der Lychener Straße zu einem rassistischen Angriff auf einen 25 Jährigen. Die 10 köpfige Gruppe der AngreiferInnen pöbelten ihn, laut Darstellung der Polizei, zuerst rassistisch an und griffen ihn mit Steinen, Flaschen, und Holzlatten an.Laut Medienberichten, wurde von vielen Menschen, trotz der Beobachtung des Angriffes, nicht interveniert.
Der Betroffene konnte sich erfolgreich wehren und flüchten. Er wurde leicht verletzt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Mai 2010 um 23:03 Uhr Dienstag, den 25. Mai 2010 um 21:52 Uhr

   

Hausverwalterin hetzt gegen Jewish-Claims-Conference, der Haus zugesprochen wurde

Eine empörte Berliner Hausverwalterin hetzt in antisemitischer Manier gegen die Conference for Jewish Material Claims against Germany (CJMCAG), weil ihre Freundin durch ein ordentliches Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht Ende 2008 das geerbte Haus an der Ecke Schönhauser Allee Paul-Robeson-Straße abgeben musste. Die CJMCAG vertritt die Entschädigungsansprüche der Nachfahren der ehemaligen jüdischen Eigentümer des Hauses.

Weiterlesen im Artikel der EAG.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. März 2010 um 15:25 Uhr Dienstag, den 16. Februar 2010 um 15:10 Uhr