Hausverwalterin hetzt gegen Jewish-Claims-Conference, der Haus zugesprochen wurde
Eine empörte Berliner Hausverwalterin hetzt in antisemitischer Manier gegen die Conference for Jewish Material Claims against Germany (CJMCAG), weil ihre Freundin durch ein ordentliches Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht Ende 2008 das geerbte Haus an der Ecke Schönhauser Allee Paul-Robeson-Straße abgeben musste. Die CJMCAG vertritt die Entschädigungsansprüche der Nachfahren der ehemaligen jüdischen Eigentümer des Hauses.
Weiterlesen im Artikel der EAG.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. März 2010 um 15:25 Uhr Dienstag, den 16. Februar 2010 um 15:10 Uhr