Hausverwalterin hetzt gegen Jewish-Claims-Conference, der Haus zugesprochen wurde

Eine empörte Berliner Hausverwalterin hetzt in antisemitischer Manier gegen die Conference for Jewish Material Claims against Germany (CJMCAG), weil ihre Freundin durch ein ordentliches Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht Ende 2008 das geerbte Haus an der Ecke Schönhauser Allee Paul-Robeson-Straße abgeben musste. Die CJMCAG vertritt die Entschädigungsansprüche der Nachfahren der ehemaligen jüdischen Eigentümer des Hauses.

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